Kategorie: Designer Kleider Kaufberatung

Vintage Kleider auf dem Prüfstand

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Second Hand Mode

Es ist unter Modefreunden eine seit Ewigkeiten andauernde Diskussion. Die Frage nach dem Kauf von Kleidung aus erster Hand, neu und frisch von der Stange, oder aber die Suche nach den perfekten Fundstück im Second Hand-Laden. Was nämlich bei den einen als „Resteverwertung“ und „eklig“ verpönt ist, ist für andere die Essenz des Shoppens. Wir gehen das Thema Vintage Kleider einmal nüchtern an und haben uns gefragt, wo die Vor- und wo die Nachteile des Second Hand-Shoppens liegen.

Vintage Kleider Von links nach rechts: Missoni, Missoni, Issa

Vintage Kleider: Erste oder zweite Hand?

Ein wohl offensichtlichster Grund für das Shoppen in Second Hand-Läden ist ganz klar der finanzielle Aspekt. Wenn es darum geht, gute Schnäppchen zu schießen, sind diese Läden definitiv die richtige Anlaufstelle. Bei privat betriebenen Second-Hand Läden geht es weniger um große Umsätze, als um das „Eine Hand wäscht die andere“-Prinzip mit der ausgewählten Stammkundschaft.

Marc Jacobs, Missoni, Versace Second Hand Kleider Von links nach rechts: Marc Jacobs, Missoni, Versace

Zudem lässt sich mit der Hippie-Ladenbetreiberin deutlich besser handeln, als mit der H&M-Verkäuferin. So lassen sich immer mal noch ein paar zusätzliche Euros herausboxen.

Second Hand-Kleidung auf dem Prüfstand

Hin und wieder finden sich auch relativ neue Stücke, vielleicht sogar noch aus aktuellen Kollektionen zu günstigen Konditionen im Sortiment der Second Hand-Shops. Nicht selten stößt man auch auf das ein oder andere Designer-Teil vergangener Kollektionen. Muss ja niemand der Freunde (die sowieso keinen Plan von Mode haben) wissen, dass das Teil nicht mehr der ganz heiße Scheiß ist, solange man sagen kann, man trägt ein echtes Chanel- oder Gucci-Kleid. Spezielle Stücke lassen sich hier alle allemal finden, wenn – und das führt uns direkt zu Punkt drei – man geduldig ist und lange genug sucht.

Missoni, Simona Barbieri, Escada Vintage Kleider Von links nach rechts: Missoni, Simona Barbieri, Escada

Der Witz ist nämlich, dass das Stöbern in den einschlägigen Läden wieder den Urtrieb des Shopping-Freaks weckt. Unterhaltsames, stundenlanges Suchen nach dem perfekten Kleidungsstück. Mit dem Unterschied, dass man hier nicht einfach Berge von immer demselben Kram durchwühlt, sondern ein Unikat nach dem nächsten analysiert. Und natürlich anprobiert, auswählt, und dann doch nicht nimmt. Es sich wieder nochmal anders überlegt und dann wieder etwas anderes, besseres findet. Und daran Spaß hat. Die Essenz des Shoppens eben.

Was gegen Second Hand Kleidung spricht

Doch auch die Nachteile des Second Hand-Shoppings sind so offensichtlich wie häufig gerechtfertigt. Viele Leute fühlen sich aus nachvollziehbaren Gründen in Kleidung unwohl, die von anderen, fremden Menschen vor ihnen getragen wurden. So empfinden manche Menschen ein Unwohlsein bei Vintage Fashion. Sie werden auch nach dem zehnten Waschen der Vintage Kleider nicht das Gefühl los, in „fremder“ Kleidung zu stecken.

Christian Dior, Tory Burch, Marni Vintage Kleider Von links nach rechts: Christian Dior, Tory Burch, Marni

Zudem hat man bei Second Hand Kleidern nie die einhundertprozentige Fälschungssicherheit. Da die Quellen der Vintage Kleider meist nicht eindeutig ersichtlich sind, besteht immer ein Restrisiko, gefälschte Ware zu erwerben, was peinlich werden kann, wenn man damit einem Kenner unter die Augen tritt. Ruck-zuck findet man sich in einem peinlichen Moment wieder. Zum Beispiel, wenn man von einem, der etwas von Mode versteht als jemand erkannt wird, der offensichtlich kein Problem hat, billige Kopien am Leib zu tragen.

Schlussendlich bleibt der vermeintliche Nachteil mit Second Hand Kleidern, immer der Zeit ein Stück hinterherzuhinken, denn im Normalfall sind die Stücke mindestens aus der letzten oder noch älteren Kollektionen. Ausnahmen bestätigen jedoch hier, wie bereits erklärt, die Regel.

Prada, Diane von Furstenberg, Lanvin Vintage Kleider Von links nach rechts: Prada, Diane von Furstenberg, Lanvin

Retro ist immer IN

Man kann aus diesem Nachteil jedoch kurzerhand einen Vorteil machen. Der Trick ist, bewusst Kleider zu wählen, die aus längst vergangen Zeiten stammen. Aus genau diesem Grund ist jeder Second Hand-Laden ein Mekka für alle die auf den Look der 50er, 60er, 70er, 80er oder 90er stehen. Und da Retro und Vintage nach wie vor zieht, warum dann nicht gleich an der Quelle danach suchen? So kann man sich sparen, künstlich überteuerte, auf alt gemachte Ware zu kaufen.

Michael Kors, Diane von Furstenberg, Alexander McQueen Second Hand Kleider Von links nach rechts: Michael Kors, Diane von Furstenberg, Alexander McQueen

Dass diese Strategie durchaus angewandt wird, ist leicht zu erkennen. Zum Beispiel alleine daran, wie Second Hand-Shopping gerade in den letzten Jahren auf ein neues Level gebracht wurde. Man denke nur an den Aufstieg von Online-Auktionshäusern wie eBay. Das WWW ist ein Paradies für Second Hand-Shopper auf der Suche nach Liebhabersachen zu Schnäppchenpreisen geworden. In diesem Sinne: Keep the Spirit alive und die Augen offen.

Cos, Issa, Armani Retro Kleider Von links nach rechts: Cos, Issa, Armani

Hosenanzug oder Designer Kleid: Teil 2 – vom „Verfall der Eleganz“

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Hosenanzug oder Designer Kleid: Teil 2 - vom "Verfall der Eleganz"

Doch vor allem die alte Garde und Verfechter der Haute Couture bemängeln die „modische Gleichmachung“. Allen voran Hubert de Givenchy, der in vielen Interviews vom „Verfall der Eleganz“ spricht. Er kann es einfach nicht verstehen, wie immer mehr Damen sich mit Hosen blicken lassen und der Stil sich immer mehr der Kleidung der Männer anpasst. Auch Roberto Cavalli sagt, dass Männer und Frauen nicht dasselbe sind und Unisex Mode für ihn ein absolutes No-Go darstellt. Beide sind jedoch in der Nachkriegszeit aufgewachsen. Zu dieser Zeit blühte die Haute Couture mit Designern wie Christian Dior und Cristobal Balenciaga so richtig auf. Heute gibt es bis auf ein paar Ausnahmen kaum noch waschechte Couturiers, welche noch auf die klassische Silhouette setzen.

Dabei wird meist auch vergessen, dass sich in den letzten 60 Jahren auch politisch viel verändert hat. Frauen verdienen momentan fast genauso viel wie Männer. Auch Krankenkassenbeiträge und Tarife werden immer weiter angeglichen. Auch die Zeiten, in denen die Frau alles im Haushalt erledigte und sich um den Nachwuchs kümmerte, sind vorbei. Nicht wenige Männer nehmen sich nachdem die Frau das Kind bekommt – denn das können Männer (noch) nicht – ein „Baby Jahr“. So ist es im Grunde genommen gerechtfertigt, dass Damen einen Hosenanzug tragen dürfen.

Morgen wägen wir noch einmal alle Vor- und Nachteile ab. Viel Spaß!

 

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Kleid oder Hosenanzug? – Teil 1

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Kleid oder Hosenanzug? - Teil 1
Damen sind ständig auf der Suche nach dem passenden Outfit. Ein Outfit für was? Natürlich kann man das nicht auf einen bestimmten Anlass festschreiben. Jede Dame hat ihren speziellen Anlass, wo sie glänzen möchte und der für sie am wichtigsten ist. Dabei lassen sich nicht wenige von Stars und Modeikonen inspirieren. Für manche mag es wohl eine Gala sein, für die das Outfit gewählt werden soll, für andere eher der Opernball oder auch nur der tägliche Gang ins Büro. Wir haben uns heute mit der Frage auseinandergesetzt, welcher Style generell besser für Damen geeignet ist: ein Kleid oder Hosenanzug.

Dafür muss man besser in die Vergangenheit schauen. Vor dem 20. Jahrhundert hätte sich wohl keine Dame getraut, einen Hosenanzug zu tragen. Warum? Der Look war vor allem Männern gegönnt, die den klassischen Anzug trugen. Damen in Anzügen waren eher verpönt, denn es galt als maskulin und eine Dame hatte ein Kleid oder einen Rock zu tragen. Damen im Anzug oder besser noch in Jeans konnte man kaum finden.

Ab den Goldenen Zwanzigern und der fortschreitenden Emanzipation der Frau änderte sich unser Gesellschaftsbild für immer. Damen sicherten sich immer mehr Rechte und Positionen, die vorher von Männern besetzt waren. Hinzu kamen auch starke Veränderungen in der Mode. Eine Dame trug nun Hosen und Jeans, Pullover und Blusen. Kleider verschwanden zwar nicht von heute auf morgen von der Bildfläche, jedoch setzte ab den 50er Jahren ein schleichender Prozess ein, dass Damen sich immer mehr von der klassischen Silhouette und dem Kleid verabschiedeten.

Wie geht es weiter? Morgen erfahrt ihr mehr!

 

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Giambattista Valli Kleider 2013 – italienische Klasse aus Paris?

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Giambattista Valli Kleider 2013 - italienische Klasse aus Paris?
Giambattista ist ein französischer Designer. Der Name lässt hier einen Italiener vermuten. Das ist auch teilweise richtig, schließlich wurde Valli in Italien geboren und wuchs auch dort auf. Er wurde in Rom geboren und wuchs auch dort auf. Er erhielt seine Ausbildung in einer der Römer Vatikan Schulen. Dort lebte er eine sehr konservative Kindheit.

Das lustige ist, dass auf dem Kaminsims seines Büros Fotos von Penelope Cruz, Königin Rania neben einem Foto als Jugendlicher neben Papst Johannes Paul I. Als er in der Kunstschule war, skizzierte er Kopien von Zeichnungen von Yves Saint Laurent. Er fing an zu begreifen, wie eine Silhouette eines Designers ihm eine gewisse Identität gab. Ein Job in der Öffentlichkeitsarbeit mit Roberto Capucci führte zu einem Einstieg in das Design-Team.

Die Zusammenarbeit mit Capucci lehrte ihn über die Nuancen in der Beziehung zwischen Atelier und Master, sowie die grundlegenden technischen Aspekte von Farben und Volumen. Von dort aus fand er Beschäftigung bei Fendi und Krizia. Im Jahr 1997 wurde er zum künstlerischen Leiter der Mode für Emanuel Ungaros ready-to-wear Linie. Im Jahr 2005 war es dann endlich so weit und es kam zum Start seiner eigenen Linie mit dem italienischen Lizenznehmer Gilmar. Seine erste Solo-Kollektion enthielt Kleider. Die aktuellen Giamnattista Valli Kleider 2013 kannst du bereits bei Moda Operandi kaufen.

Welche Kleider bei androgyner Figur?

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Welche Kleider bei androgyner Figur?
Es gibt unterschiedliche Körpertypen bei Frauen. Dabei wirken manche durch ihre starken Rundungen besonders feminin. Andere Damen sind eher schlanker und besitzen eine androgyne Figur. Dabei braucht man sich bei keinem „Shape“ Gedanken machen, schließlich muss man die Mode einfach nur richtig wählen und kombinieren – so kann jeder Körpertyp sexy, schlank oder feminin wirken. Das Schöne an der Mode ist, dass es für alle Shapes die geeigneten Kleider gibt. Heute erklären wir euch, welche Kleider sich bei einer androgynen Figur am besten eignen.

Was zeichnet diesen Figurtyp aus?

Der androgyne Typ besitzt vor allem eine sehr gerade Figur. Dazu gehört eine schmale Taille, sehr dünne Beine und Arme, sowie ein flacher Busen und ein kleiner Po. Bei manchen Frauen kommen auch breitere Schultern hinzu. Androgyn heißt im Grunde genommen so viel wie „leicht männlich“. Als besonders weiblich werden oft „krasse“ Rundungen gesehen. Androgyn geht eben in die andere Richtung.

Welche Kleider sind geeignet?

Wichtig ist es hier, weibliche Kurven entstehen zu lassen. Dafür eignen sich besonders Kleider, welche eine klassische A-Linie besitzen. Dazu gehören auch Kleider mit Wickel oder gar Gürtel. Diese sorgen für einen Umbruch, welcher eine Taille entstehen lässt. Das Kleid sollte nach dem Umbruch etwas weiter auseinander gehen. Wenn das Kleid etwas kürzer gewählt wird, lenkt man den Blick gekonnt auf die schönen und schlanken Beine. Auch kurzärmlige Kleider sind hier geeignet, da auch die schlanken Arme ein toller Blickfang sind. Auch verschiedene Lagen, Rüschen und Drapierungen können einen flachen Po oder Busen etwas aufplustern und fülliger wirken lassen. Bei breiten Schultern sollte auf jeden Fall ein Ausschnitt gewählt werden. Dieser sorgt für eine schmalere Silhouette.

Welche Kleider sollte der androgyne Typ vermeiden?

Enge Kleider, welche die gesamte Silhouette betonen, sind keine gute Wahl. Sie lassen den Körper sehr schlauchförmig wirken. Auch Maxikleider strecken den Körper zu sehr und lassen ihr gar kastig aussehen. Generell unförmige Kleider – ohne Umbruch – sollten vermieden werden, da sie dem Körper keine Struktur geben.

Wir hoffen, euch etwas weitergeholfen zu haben. Viel Spaß mit den passenden Kleidern!

Die geeigneten Kleider für kleine Frauen – Teil 2

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Die geeigneten Kleider für kleine Frauen – Teil 2
Gestern haben wir euch schon beschrieben, dass es weniger auf die Körpergröße einer Frau ankommt, sondern viel mehr auf die richtigen Proportionen. Doch vielmehr kommt es darauf an, das richtige Kleid zu wählen, dass du einem passt. Egal welche Körperform- oder Größe man hat, es gibt für jede Frau das richtige Kleid. In unserem zweiten Teil findet ihr noch mehr Tipps, wie man als kleine Frau einen großen Look zaubert:

Wie viel Bein darf sichtbar sein?

Wer sehr kurze Beine hat, sollte auf extrem knappe Kleider verzichten. Demnach soll auch bei der Unterwäsche möglichst auf Panty-Höschen verzichtet werden. Sehr clever ist es auch, einen sehr hohen Beinausschnitt zu wählen. Vor allem Angelina Jolie zeigt auf den Laufstegen gerne ihre Beine und wählt Designer Kleider mit sehr hohen Beinausschnitten.

Accessoires

Accessoires sind wichtige Elemente in einem Outfit. Jedoch sollten auch sie der Körpergröße angepasst werden. Dabei muss man nicht so viel beachten: sie sollten nur nicht zu groß und klotzig wirken. Am besten eignen sich schmale, feine Ketten, zarte Armreife und feine Ringe. Je femininer sie sind, desto gestreckter wirkt die Trägerin. Vor allem von Holzschmuck und dicken Perlen raten wir ab.

Der richtige Ausschnitt

Kleine Frauen können ihren Körper zusätzlich strecken, indem sie einen tieferen Ausschniutt wählen. Dieser muss nicht extrem nuttig sein, sondern eher etwas mehr Haut zeigen. Dementsprechend sollte auch die Wahl des BHs ausfallen: Triangel-Büstenhalter strecken den Oberkörper. Generell kann man als Faustregel sagen: Je mehr Haut oberhalb und unterhalb des Kleides zu sehen ist, desto größer wirkt eine Frau

Welche Schuhe zieh ich an?

Bei kleinen Frauen raten wir natürlich zu hohen Absätzen. Es gibt kein Element, was den Körper mehr streckt, als hohe Schuhe. Das liegt daran, das High Heels den Körper physisch verlängern und nicht nur optisch. Demnach sollten kleinere Frauen bei einem Kleid nicht auf hohe Absätze verzichten. Damit meinen wir Pumps oder Sandaletten oberhalb der neun-Zentimeter-Marke.

Der richtige Hairstyle

Wer lange Haare hat, sollte diese nicht unbedingt offen tragen. Nicht ohne Grund trägt Silvi van der Vaart ihre Haare – in Kombination mit einem Kleid – sehr oft hochgestreckt. Es ist immer am besten, die Haare zu binden, möglicher Weise auch zu einem Pferdeschwanz. Das hat den Grund, dass der Kopf so kleiner wirkt und den Körper größer und länger aussehen lässt. Ein Kopf mit „Mähne“ würde die Proportionen verschieben.

Wir hoffen, euch ein wenig weiterhelfen zu können. In unserer Selektion könnt ihr jetzt nach den passenden Designer Kleidern suchen.

Die geeigneten Kleider für kleine Frauen – Teil 1

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Die geeigneten Kleider für kleine Frauen - Teil 1
Wenn man als Frau etwas kleiner ist, braucht man sich keine Gedanken machen. Es geht nicht darum, wie groß man ist, sondern das die Proportionen stimmen und die richtigen Kleider gut kombiniert werden. Im Endeffekt lassen sich alle Körperformen ins richtige Licht rücken. Um kleinen Frauen einen Ratgeber an die Hand zu geben, haben wir alle Tipps zusammengetragen, wie sie Kleider tragen sollten:

1. Die Proportionen

Sehr vorteilhaft ist es, wenn die Proportionen stimmen. Was bedeutet das? Ober- und Unterkörper sollten etwa die gleiche Länge besitzen. So wirkt die gesamte Erscheinung stimmig und ist eine gute Ausgangslage für die Wahl der Kleider. Dabei kann man auch kurze Beine und lange Oberkörper kaschieren. Wer kurze Beine hat, greift am besten zu einem Kleid mit hohem Unterbruch. So werden die Beine optisch gestreckt. So kann man gut ein paar Zentimeter hinzumogeln. Auch einen kurzen Oberkörper kann man kaschieren. Dafür eignen sich gerade geschnittene Kleider in der Kombination mit Boleros oder kurzen Jacken.

2. Die Länge des Kleides

Das Kleid sollte auf gar keinen Fall zu lang sein, denn Minikleider stehen kleineren Frauen am besten. Sollte man etwas fülligere Beine haben, kann das Kleid auch bis zu den Knien gehen. Kurze Kleider haben den Vorteil, dass sie die Beine zeigen und den Körper schlank wirken lassen.

3. Die richtigen Farben

Um den Körper noch etwas zu strecken, sind die richtigen Farben wichtig. Am besten sollte ein einfarbiges Kleid gewählt werden. Sollte man ein zwei- oder mehrfarbiges Kleid wählen sollte man darauf achten, dass diese nicht übereinander gestapelt werden. Andernfalls würdest du gedrungen wirken. Besser ist es, Längsstreifen zu tragen. Von Block-Colours raten wir ab. Auch die Wahl von sehr hellen Kleidern ist clever, da hier der Kontrast zwischen Kleid und Körper geringer ist. Das streckt den Körper zusätzlich.

Morgen erfahrt ihr weitere Tipps, wie ihr das Beste aus eurem Look herausholen könnt. Bleibt gespannt!

Kleider für große Frauen

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Kleider für große Frauen
Es gibt einige Damen, die auch mit einer Körpergröße über 1,80m echte Traumfrauen sind. Wofür sich einige junge Mädchen schämen, ist das Kapital einiger Models und It Girls, die für viele echte Vorbilder sind. Die Rede ist von der Körpergröße. Dabei trauen sich einige größere Frauen nicht, hohe Schuhe zu tragen, aus der Angst wie ein „Leuchtturm“ zu wirken. Lieber greifen sie zu Ballerinas oder flachen Stiefeletten, um die Größe zu kaschieren. Jedoch braucht man sich nicht verstecken, denn Schönheit ist nicht von der Körpergröße abhängig. Dabei braucht man noch nicht einmal Traummaße wie die Topmodels Giselle Bündchen oder Agyness Deyn – wichtig ist vor allem, dass man seinen Look kombinieren kann. Wir haben für euch ein paar Tipps zusammengestellt, speziell für große Frauen.

Erst einmal muss man sich klar darüber sein, dass Frauen generell versuchen groß zu wirken – nicht ohne Grund tragen sie hohe Schuhe. Als große Frau hat man diese Sorge nicht. Dabei sollte man nur aufpassen, dass man nicht riesig wirkt. Den Körper optisch kleiner wirken lassen, ist somit die logische Konsequenz.

1. Mehrere Schichten

Dies erreicht man vor allem, wenn man das Outfit in mehrere Partien unterteilt. Der Layering Trend eignet sich besonders gut, Hier werden mehrere Schichten übereinander getragen. Dabei trägt man am besten Leggings in Kombination mit einem langen T-Shirt Kleid. Darüber kann man dann entweder eine Weste  oder einen grobmaschigen Cardigan über die Knie tragen. Dadurch wirken der Oberkörper länger und die Figur gestauchter. Viele große It-Girls kaschieren so ihre Körpergröße. Je länger die Beine wirken, desto größer wirkt man.

2. Das richtige Kleid

Dabei haben große Frauen das große Glück, dass sie jedes Kleid problemlos tragen können. Bei kleinen Damen fällt die Wahl manchmal nicht so leicht. Schlanke Frauen können ihre Beine ruhig mit Minikleidern betonen. Sollte man eine große Frau mit kleinen Problemzonen sein, sollte man zu einem etwas längeren Flatter- oder Rüschenkleid greifen. Die Rüschen und Raffungen kaschieren zudem die unvorteilhaften Stellen.

3. Der richtige Ausschnitt

Das Kleid sollte jedoch keinen langen V-Ausschnitt besitzen, da dies den Körper größer und länger wirken lässt. Das gilt auch für Reißverschlüsse und Knopfleisten. Dabei braucht man auch keine Rollkragen tragen. wir empfehlen Bandeau- und Neckholder. Diese richten die Blicke auf eine schöne Schulter- und Halspartie.

4. Die Wahl der Schuhe

Viele Damen glauben, dass sie auf hohe Schuhe verzichten sollten. Dabei ist dies ein fataler Fehler. Als große Frau kann man sich glücklich schätzen. Statistiken bestätigen, dass eine Vielzahl der Männer auf große Frauen stehen, da sie die langen Beine lieben. So kann man ganz gekonnt zu Pumps und Stiefeln greifen. Dabei sollte man stets zu hohen Absätzen greifen, da sie schöne Proportionen entstehen lassen. So wirkt man auch stets femininer und sexy.

Wir hoffen, dass wir euch mit unserem Leitfaden etwas weiterhelfen konnten. Schau dich am besten in unserer Selektion um und sichere dir ein Kleid für deine tolle Größe.

Welche Kleider sollten Frauen mit Kurven tragen?

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Welche Kleider sollten Frauen mit Kurven tragen?
Heute werden wir euch zeigen, welche Kleider ihr tragen solltest, wenn ihr etwas kurviger seit. Uns hat das Thema sehr interessiert, da wir finden, dass jede Frau sich trauen sollte – unabhängig von der Figur – ein Kleid zu tragen. Dafür muss man natürlich das richtige Kleid und vor allem: die richtige Kleidform wählen. Viele Mädels mit Kurven wissen oft nicht, was sie tragen sollen, denn die Mode in den Geschäften ist stets skinny. Wichtig ist vor allem, dass das Kleid in der eigenen Größe ist. Sollte das Kleid zu eng sein, können Falten auftreten, die dem eigenen Körper nicht so sehr schmeicheln oder die Unterwäsche abdrücken. So etwas kann einfach nicht gut aussehen – selbst bei super schlanken Frauen. Dabei sollte man sich nicht von den Größen lenken lassen, schließlich fallen diese von Marke zu Marke immer unterschiedlich aus.

Welche Kleider trägt man nun?

Wir empfehlen Kleider mit zusätzlichen Stoff-Details wie Rüschen. Dies lenkt etwas von den Rundungen ab. Am besten ist es, wenn die Rüschen an den Stellen sind, die man etwas kaschieren möchte. Dabei empfehlen wir auch einen schönen V-Ausschnitt. Dieser streckt den Körper optisch. Dabei kann man ruhig einen tiefen Ausschnitt tragen und zeigen, was man hat. Schließlich sollte man schöne Brüste zeigen. Wir raten von Kleidern ab, die weit oben geschlossen sind, das staucht die Körperform. Den Effekt merkt man vor allem bei Rollkragenpullovern. Besser ist es, etwas mehr Haut zu zeigen, so wirkt man oft schon deutlich schlanker. Ein weiterer Trick sind hohe Schuhe. Diese verlängern optisch die Beine – sogar schon bei drei bis fünf Zentimetern. Man muss nicht immer die höchsten Schuhe anziehen, wobei diese am besten „verschlanken“.

Am besten eignen sich Kleider, die oben enger sind und unten weiter werden. Dadurch fällt das Kleid unten locker und man kann viel kaschieren. Oben ist das Kleid enger und man kann eine tolle Oberweite präsentieren. Vor allem wenn man Abends zu Veranstaltungen viel Sitzen muss, eignet sich diese Form sehr gut, da keine Falten entstehen können. Dabei ist es wichtig, dass man an der vorteilhaftesten Stelle – meist der Taille oder unter den Brüsten – einen Unterbruch hat. So können unterhalb niemals Falten entstehen. Sollte es zu dem Kleid passen, kann man an dieser Stelle auch einen Gürtel tragen. Auch Kleider mit Raffungen können wir empfehlen. Vor allem wenn die Kleider etwas enger sind, eignen sich die Raffungen oder Rüschen sehr gut.

Schau am besten durch unsere Selektion und schau nach Kleidern, welche diese Kriterien erfüllen. Wir hoffen, euch etwas weiterhelfen zu können.

Abiball Kleider: die sechs goldenen Regeln – Teil 2

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Abiball Kleider: die sechs goldenen Regeln - Teil 2
Gestern haben wir euch schon berichtet, das es nicht darauf ankommt, von welchem Designer oder welcher Marke das Abiball Kleid stammt, sondern dass es vor allem wichtig ist, dass das Stück zu einem passt. Jedoch sollte man sich von hohen Preisen nicht abschrecken lassen, schließlich hat man sich diesen glorreichen Abend nach zwölf oder dreizehn Schuljahren redlich verdient. Wichtig ist vor allem der Schnitt, sowie die Farbe des Kleides. Diese Faktoren entscheiden, ob der Look sexy oder langweilig wirkt. Hinzu kommt die Frage, ob das Kleid der Persönlichkeit der Trägerin entspringt oder ob diese wirkt, als hätte sie in Muttis Kleiderschrank nach dem geeigneten Stück gesucht. Kommen wir nun zu den nächsten drei Punkten unseres Leitfadens.

4. Das Material

An diesem Abend kann es zu großen Temperaturunterschieden kommen. Vor allem bei der Aftershow-Party kann es schon einmal heiß zur Sache gehen. Hier braucht man ein Kleid, welches einen nicht so sehr zum Schwitzen bringt. Wichtig ist vor allem, dass das Material an keiner Körperstelle reibt. Das könnte den Spaß an dem Abend sehr beeinträchtigen. Das Material sollte auch nicht zu schwer sein, schließlich sollte man doch noch tanzen können. Dabei sollte man auch immer den „Durchsichtigkeits-Check“ machen. Dafür hält die Hand hinter den Stoff und geht damit ins Licht. Sieht man nun die Struktur der Hand durch den Stoff, kann man sich sicher sein, dass man den Mitfeiernden an diesem Abend viel Einblick gewährt. Wir raten demnach Unterwäsche im Hautton. Weiße Unterwäsche kann hier viel Schaden anrichten, da es sehr gut durch das Kleid sichtbar ist.

5. Der komplette Look

Wichtig ist die Kombination mit allen anderen Faktoren. Es fängt bereits bei den Haaren und bei dem Make-Up an. Die Frisur sollte zum Stil des Kleides und vor allem zur eigenen Persönlichkeit passen. Viele Mädchen machen den Fehler und sitzen drei Stunden bei einem Friseur und Visagist, um danach völlig entstellt auszusehen. Manche tragen auch an diesem Abend Locken-Frisuren, obwohl sie mit den natürlichen Wellen viel hübscher wirken. Auch das Make-Up sollte eher dezent gewählt werden. Natürlich kann man auch einen neuen Look probieren. Jedoch ist der Abend nicht für Experimente geeignet. Weiterhin sollten die Schuhe zum Kleid passen. Wie hoch sie sein sollten, musst du selbst entscheiden. Dabei solltest du vor allem darin laufen können, schließlich wirkt nichts unprofessioneller, als eine junge Dame, die in einem tollen Outfit wie ein „Trampel“ wirkt. Denk ach daran, dass der Abend lang wird. Nach dem Abiball folgt meist die Aftershow-Party, auch der auch getanzt wird. Spätestens hier solltest du in deinen Schuhen gehen und stehen können. Besonders wichtig sind auch Accessoires. Diese sollten zum gesamten Outfit passen. Weniger ist hier oft mehr. Am besten schaust du dir ein paar Bilder von Stars auf den roten Teppichen in Magazinen wie Vogue und Cosmopolitan an. Hier kannst du dich inspirieren lassen.

6. Das selbe Kleid bei Zeugnisausgabe und Abiball?

Abschließend gilt noch die Frage zu klären, ob man beim Erhalten des Zeugnisses die selbe Kleidung tragen sollte wie beim Abiball. Wir finden, man sollte sich hier nicht so viele Gedanken machen. Wenn man Geld auf der hohen Kante hat oder die eigenen Eltern dieses Spektakel finanzieren, kann man sich diesen Luxus auf jeden Fall gönnen. Dabei sollte der Abiball-Look noch einmal eine Steigerung bedeuten. Ansonsten empfehlen wir, dass man sich lieber ein richtig tolles Designer Kleid leistet, welches man auf beiden Veranstaltungen zur Schau tragen kann.

Diese Woche beginnen schon die ersten Abibälle. Jetzt solltest du schleunigst durch unsere Seite nach dem richtigen Abiball Kleid suchen.

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